Frauen leisten laut Statistischem Bundesamt (2022) 44,3% mehr Care-Arbeit als Männer und dabei ist der - mental load - also das Planen und Koordinieren von Aufgaben, die zusätzlich in der Familie anfallen, noch nicht mitgedacht.
Diese (unsichtbare) Arbeit im Hintergrund kann viel Freude bereiten, wird sie allerdings überfordernd, drohen nicht zuletzt psychische Beschwerden oder auch körperliche Symptome.
Gemeinsam besprechen wir, welche Wege es gibt, den eigenen Anspruch - wo es denn möglich und gewollt ist - zu reduzieren, Prioritäten zu setzen, diskutieren Unterstützungsmaßnahmen und die Frage, was es braucht, damit es zu einer gerechteren Verteilung innerhalb des Familiensystems kommt.