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int(r)o work

Gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF

Dieses zielgruppen-spezifische qualifizierende Projekt bietet in einer Laufzeit von 12 Monaten 25 armutsgefährdeten (Langzeit-) Arbeitslosen die nachhaltige Verbesserung von Berufsorientierung und Beschäftigungsfähigkeit mit begleiteten Übergängen in Beschäftigung

Arbeitsuchend – hinter diesem einen Begriff verbirgt sich eine Vielzahl an Lebensmodellen, Lebensstilen, Persönlichkeiten, Generationen…

Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Weiterbildung und Beratung von Arbeitsuchenden wissen wir um diese Vielfalt und bieten mit int(r)o work ein Projektkonzept an, das die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenslagen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen berücksichtigt.

Während einige für den Schritt ins Berufsleben nur bestimmte Unterstützung, z. B. bei der Vereinbarkeit von Familie & Beruf, benötigen, möchten sich andere umfassend beruflich orientieren. Die verschiedenen Bausteine des Projektes ermöglichen ein hohes Maß an Flexibilität. Eine gemeinsame Planung in Abstimmung mit dem Jobcenter des Landkreises Ammerland legt zu Beginn fest, welche Ziele erreicht werden sollen.

Das Hauptziel ist, dass die Teilnehmer/innen Ihre eigene berufliche Perspektive entwickeln und verwirklichen können. Die Chancen dafür stehen gut! In vielen Branchen herrscht auch im Ammerland ein zunehmender Mangel an Fachkräften. In vergangenen Projekten waren betriebliche Phasen häufig der Einstieg in eine feste Beschäftigung oder Ausbildung. Deshalb ist eine längere betriebspraktische Phase Teil des Projektes und schließt mit dem Abschluss eines anerkannten Qualifizierungsbausteins ab. Dies zeigt zukünftigen Arbeitgebern, dass die Teilnehmer/innen die aktuellen Herausforderungen des Arbeitsmarktes fachlich und persönlich erfolgreich meistern. können

Als neues Element wird in int(r)o work in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Ammerland erstmalig ein neues Patenschaftsmodell erprobt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Pat/inn/en sich in einer vergleichbaren Lebenssituation wie die Teilnehmerinnen befunden haben.