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reboot! – Berufsausbildung macht stark!

Gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF

Im Mittelpunkt des Ausbildungsintegrationsprojektes reboot! steht die gezielte Heranführung, Vorbereitung und der Übergang in einen anerkannten Ausbildungsberuf. In diesem 1-jährigen Projekt in Teilzeit werden 20 Arbeitsuchende zwischen 25 und 35 bei Ihrer Berufsorientierung, Persönlichkeitsentwicklung und Ausbildungswahl persönlich begleitet und beraten.

Denn: eine Berufsausbildung macht stark, weil

  • sie die Möglichkeit bietet, Experte in einem bestimmten Arbeitsfeld zu werden.
  • sie nachweislich der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist
  • durch sie Weiterqualifizierung (Meister bis hin zum Studium) und Karriere ermöglicht werden.
  • Frauen und Männer mit Berufsausbildung gesuchte Fachkräfte sind.
  • das Ammerland qualifizierte Nachwuchskräfte in vielen Berufsbereichen braucht.

Weil es so viele gute Gründe gibt eine Berufsausbildung anzustreben, haben wir das Projekt reboot! ins Leben gerufen. Wir möchten Die Teilnehmer/innen mit unserer Erfahrung und unserem Wissen unterstützen und sie so stärken, weiterbilden und informieren, damit sie eine Berufsausbildung aufnehmen und durchführen können. Im Rahmen des Projektes haben sie die Möglichkeit herauszufinden, welche Fähigkeiten sie haben und in welchem Berufsfeld Sie diese am Besten umsetzen können. Möglicherweise entdecken Die Teilnehmer/innen auch neue, vielleicht bisher unentdeckte Talente: denn im Projekt sind ganz bewusst Module eingebaut, in denen es nur um das Probieren geht. Für den Fall, dass sie schon länger nicht mehr im Berufsleben stehen und unsicher sind, wie sie sich im beruflichen Alltag richtig verhalten können, bietet reboot! unterschiedliche Trainings, die sich in anderen Projekten bewährt haben und sogar Spaß machen.

Teilnehmer/-Innen, die im Rahmen des Projektes ein Ausbildungs- oder Umschulungsplatz erhalten, werden nach Antritt der Ausbildung noch weitere 3 Monate begleitet, um den Übergang in den Ausbildungsalltag optimal zu bewältigen.

Ferner können Ausbildungskandidaten/-Innen – nach Einzelfallentscheidung  mit dem Jobcenter – eine Förderung für die Fahrerlaubnis B erhalten.